Corporate Governance


Am 8. August 2002 ist das Transparenz- und Publizitätsgesetz (§ 161 AktG) in Kraft getreten, das Vorstand und Aufsichtsrat einer börsennotierten Gesellschaft verpflichtet, einmal jährlich zu erklären, ob dem Deutschen Corporate Governance Kodex entsprochen wurde und wird oder welche Empfehlungen des Kodex nicht angewendet werden. Inhalt des Kodex sind die wesentlichen gesetzlichen Vorschriften zur Leitung und Überwachung börsennotierter Gesellschaften sowie international anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung. Diese „Unternehmensverfassung“ ist bewusst flexibel gefasst, um branchen- und unternehmensspezifische Bedürfnisse zu berücksichtigen. Einerseits ist dies durch so genannte „Kann“-Anregungen und „Soll“-Empfehlungen möglich. Zum anderen können Unternehmen auch von Soll-Empfehlungen begründet abweichen. Infolge der seit 2. Juni 2005 wirksamen Änderungen im Kodex, weist Nordex auch Abweichungen von Anregungen aus (s. Punkt 2.3.4), stellt die Vergütung des Aufsichtsrats im Corporate Governance Bericht dar und hat die Entsprechenserklärungen der letzten fünf Jahre  auf seiner Internetseite veröffentlicht.

 

Die Nordex SE begrüßt die Einführung des Corporate Governance Kodex als transparentes und allgemeinverbindliches Regelwerk.

 

 

Die Entsprechenserklärungen der letzten Jahre sind hier abrufbar:

 

› Corporate Governance Erklärung 2012/13

 

› Corporate Governance Erklärung 2011/12

 

› Corporate Governance Erklärung 2011

 

› Corporate Governance Erklärung 2010

 

› Corporate Governance Erklärung 2009

 

› Corporate Governance Erklärung 2008

 

› Corporate Governance Erklärung 2007

 

› Corporate Governance Erklärung 2006

 

› Corporate Governance Erklärung 2005

 

› Corporate Governance Erklärung 2004

 

› Corporate Governance Erklärung 2003

 

› Corporate Governance Erklärung 2002

 


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