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10.07.2002, Pressemitteilung

Nordex AG von Babcock Borsig vollständig unabhängig

Hamburg - Die aktuelle Lage des Maschinenbau-Konzerns Babcock Borsig hat auf den laufenden Geschäftsbetrieb seiner ehemaligen Tochtergesellschaft Nordex keinen Einfluß. Der Windkraftanlagen-Herrsteller ist bereits mit seinem Börsengang am 2. April 2001 aus dem vormaligen Mutterkonzern ausgeschieden. Im Oktober 2001 hat die Babcock Borsig-Gruppe ihre restlichen Nordex-Anteile von 29,8 Prozent an die Westdeutsche Landesbank Girozentrale (WestLB) veräußert.

Verbindungen zu Babcock Borsig bestehen heute nur noch in kleinerem Umfang bei Lieferungen und Leistungen. So hat Nordex bisher einen Teil seiner Gußteile und Türme aus dem Oberhausener Konzern bezogen. „Durch unsere Mehrlieferantenstrategie stehen bei allen Komponenten unmittelbar unterschiedliche Hersteller bereit, um mögliche Ausfälle zu kompensieren,“ erklärt Nordex Chef Dietmar Kestner. Mehrere Lieferanten im In- und Ausland verfügen über die entsprechenden Modelleinrichtungen für Nordex-Gußteile. Bei Türmen ist der Rahmenvertrag mit Babcock Borsig bereits nach dem Börsengang im Jahr 2001 gekündigt worden.


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