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20.09.2007, Pressemitteilung

Nachfrage aus China zieht für Nordex weiter an

Ausschreibung für 71 Megawatt-Turbinen gewonnen / Auftragswert 73 Mio. Euro

Hamburg 20. September 2007. Nordex hat sich erneut bei Ausschreibungen für Windparks in China durchgesetzt. Für das Projekt Zhangwu Julonghu (49,4 MW) wird das Unternehmen 38 Turbinen vom Typ N60/1300 kW liefern, für das Projekt Ximeng Abaga Jingneng (49,5 MW) 33 Anlagen der Baureihe S77/1500 kW. Beide Standorte liegen im Nordosten der Volksrepublik in der Provinz Liaoning beziehungsweise in der Inneren Mongolei. Hier herrschen im Jahresmittel Windbedingungen von rund 7 m/s und niedrige Durchschnittstemperaturen, weshalb Nordex seine Maschinen in der Version „Cold Climate“ liefert.

Kunde und Betreiber der Parks sind jeweils lokale Energieversorger: die Liaoning Energy Investment Group und im zweiten Fall die Beijing Energy Investment Holding, die bereits Windparks mit einer Leistung von rund 150 MW in Betrieb hat. Das Auftragsvolumen für Nordex beläuft sich zusammen auf 73 Mio. Euro. Der Auftragsumfang erstreckt sich auf die Lieferung der Maschinen und Rotoren sowie die anschließende Errichtung der Turbinen. Diese sollen im Juli 2008 beziehungsweise im Februar 2009 ans Netz gehen.

„Diese Aufträge beweisen einmal mehr, dass die Investitionen in unsere chinesischen Werke sinnvoll waren und unsere gute Position im Land weiter gefestigt haben. Auf dieser Basis werden wir unsere Strukturen in China in den nächsten Jahren weiter ausbauen“, so Thomas Richterich, Vorstandschef der Nordex AG.


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